Konformität & Vertrauen
Daten klassifizieren, passendes Modell wählen, Audit führen. Einfacher als Sie denken.
DSGVO und KI stehen nicht im Konflikt. Nur schlechte Implementierungen tun es.

Kurzgefasst
KI ohne Verletzung der DSGVO (General Data Protection Regulation — die europäische Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten) bedeutet: Daten vorab klassifizieren (persönlich/sensibel/öffentlich), self-hosted oder private Cloud-Modelle in der EU für personenbezogene Daten nutzen, anonymisieren, wenn Sie Eingaben an öffentliche Modelle senden, ein unveränderliches Audit-Log führen und DSGVO-Rechte (Zugang, Berichtigung, Löschung) nativ implementieren. Es ist keine Magie – es ist Disziplin.
- Daten vor jeder KI-Integration klassifizieren
- Self-hosted/private Cloud EU für personenbezogene Daten
- Anonymisierung bei Aufrufen an öffentliche Modelle
- Audit-Log + DSGVO-Rechte nativ implementiert
Die 5 Grundregeln
Wir wenden sie in jedem Projekt an:
- Datenklassifizierung: persönlich / sensibel / geschäftlich / öffentlich
- Personenbezogene Daten → self-hosted oder private Cloud-Modelle in der EU
- Anonymisierung/Pseudonymisierung bei öffentlichen Modellen (OpenAI, Anthropic)
- Unveränderliches Audit-Log für jede KI-Aktion mit personenbezogenen Daten
- DSGVO-Rechte (Zugang, Berichtigung, Löschung) nativ in der Lösung
Was Sie parallel tun müssen
Drei minimale Dinge auf Ihrer Seite: Aktualisieren Sie Ihre Datenschutzerklärung mit der KI-Nutzung, führen Sie eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DPIA) durch, wenn Sie sensible Daten oder automatische Entscheidungen mit Auswirkungen haben, informieren Sie Benutzer, wenn KI Inhalte generiert oder Entscheidungen trifft. Wir helfen Ihnen mit Vorlagen für alle drei.
Häufige Fehler – und wie wir sie vermeiden
Die häufigsten: Senden von Lebensläufen/Verträgen direkt an das öffentliche ChatGPT, Fehlen einer internen KI-Nutzungsrichtlinie, Fehlen eines Audit-Logs für automatische Entscheidungen. Alles vermeidbar mit einer von Anfang an korrekten Architektur.